Unser Team für den Gemeinderat Bohmte, Ortsrat Hunteburg, Ortsrat Stirpe-Herringhausen-Oelingen und Ortsrat Bohmte

Bona-Greta Sundmäker,
36 Jahre
Kauffrau und Geschäftsführerin aus Bohmte
Kandidatin für Gemeinde- und Ortsrat Bohmte
„Mir liegt am Herzen, dass unsere Gemeinde ein Ort bleibt, an dem Offenheit, ein lebenswertes Miteinader, gegenseitiger Respekt und eine starke Demokratie gelebt werden.“

Johannes Schmidt,
35 Jahre
Leitender Angestellter in der Energiewirtschaft aus Stirpe
Kandidat für Gemeinderat Bohmte und
Ortsrat Stirpe-Herringhausen-Oelingen
„Ich möchte mich vor allem für junge Familien und deren Anliegen einsetzen. Sichere Kita- und Schulwege, ein solides Betreuungsangebot für alle sowie die Förderung von Kultur- und Freizeitprogrammen stehen hierbei in meinem Fokus.“

Heinz Ahlbrink,
71 Jahre
Rentner (nach einem Berufsleben in der Energieversorgung) aus Herringhausen
Kandidat für Gemeinderat Bohmte und
Ortsrat Stirpe-Herringhausen-Oelingen
„Mich leiten Werte wie Menschlichkeit, Soziales und Natur und nicht der Glaube an immer währendes Wachstum.“

Paulina Kalaß,
36 Jahre
IT-Systemberaterin aus Bohmte
Kandidatin für Gemeinde- und Ortsrat Bohmte
„Echte Veränderung beginnt vor Ort. Ich kandidiere, um unsere Gemeinde aktiv und nachhaltig für alle Generationen mitzugestalten.“

Dr. Joachim Solf,
70 Jahre
Facharzt für Allgemeinmedizin aus Bohmte
Kandidat für Gemeinde- und Ortsrat Bohmte
„Für die Bohmter, Hunteburger, und Herringhauser Einwohner/innen will ich das Leben besser, grüner, sicherer, gesünder und erfreulicher machen. Wir haben z.B. Fußgängerampeln zur sicheren Querung von Leverner und Wehrendorferstrasse beantragt, Radfahrstrassen im Zentrum und Tempo 30 auf der Bremer Straße.“

Friederike Schneider-Solf, 71 Jahre
Garten- und Landschaftsarchitektin aus Bohmte
Kandidatin für Gemeinde- und Ortsrat Bohmte
„Mich besorgt besonders die Klimaveränderung. Es wird jedes Jahr wärmer, der Regen für unser Grundwasser immer weniger.
Ich möchte mehr Bäume an der Bremer Straße „Bohmtes heiße Platte“ sehen.“

Daniela Moog,
47 Jahre
Examinierte Altenpflegerin aus Hunteburg
Kandidatin für Gemeinderat Bohmte und Ortsrat Hunteburg
„Mein Grund politisch aktiv zu werden sind Inklusion und die derzeitige Situation rund um die Pflege. Ich wünsche mir dass jeder Mensch die Hilfe bekommt die er benötigt um so lange wie möglich selbstständig und in Würde leben zu können.“

Christopher Rothert,
37 Jahre
Softwareentwickler aus Herringhausen
Kandidat für Gemeinderat Bohmte und Ortsrat Stirpe-Herringhausen-Oelingen
„Zuhören und anpacken: Für bezahlbares Wohnen, Klimaschutz, der neue Arbeitsplätze schafft und niemanden zurücklässt, und eine wehrhafte Demokratie für zukünftige Generationen.“

Stefanie Kröger,
41 Jahre
Kaufm. Angestellte aus Hunteburg
Kandidatin für Gemeinderat Bohmte und Ortsrat Hunteburg
„Ich kandidiere, damit unsere Gemeinde lebenswert, familienfreundlich und offen für alle bleibt, mit starkem Umweltbewusstsein und einem lebendigen Ehrenamt.“

Timo Wolff,
46 Jahre
Notfallsanitäter aus Bohmte
Kandidat für Gemeinderat Bohmte
„Der Einsatz für die Demokratie ist für mich ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden politisch aktiv zu werden.
Lokale Themen, die mich beschäftigen sind die Notfallversorgung, Natur und Umwelt sowie die Förderung von Kindern, Familien und benachteiligten Menschen.“

Michael Witte,
56 Jahre
EDV Servicetechniker aus Hunteburg
Kandidat für Gemeinderat Bohmte und Ortsrat Hunteburg
„Ich kandidiere wieder, weil wir für alle Hunteburger weiter da sein wollen um Hunteburg als einem guten und lebenswerten naturnahem Ort für Jung und Alt zukunftsicher zu erhalten.“

Karl Koopmann,
73 Jahre
Diplom Kaufmann aus Bohmte
Kanditat für Gemeinde- und Ortsrat Bohmte
„Radfahrer und Fussgänger sollten kein Freiwild für SUVs und LKWs im Ortskern (Bremer Straße) sein.
LKWs raus > Fahrräder rein!“

Giulietta Gruson,
65 Jahre
Grundschullehrerin aus Bohmte
Kandidatin für Ortsrat Bohmte
„Mein besonderes Interesse galt schon immer der Natur und Umwelt. Außerdem ist mir wichtig, dass die Menschen stärker als Solidargemein schaft auftreten und die demokratischen Rechte bewahren.“